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GESUNDHEITSSCHUTZ

Feinmechanisch Montieren

Zeitgemäß

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  • Foto: Dominik Buschardt Foto: Dominik Buschardt
    Sinn Spezialuhren stellt mechanische Armbanduhren her. Das Unternehmen wurde 1961 von Helmut Sinn gegründet.
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    Die Tätigkeit eines Uhrmachers erfordert volle Konzentration, viel Geschick und ausgezeichnetes Detailsehen. Beim feinmechanischen Montieren sind Muskel- und Skelett-Erkrankungen wie Rücken- und Gelenkschmerzen häufig Folge körperlich einseitiger Arbeit. Doch das Unternehmen aus Frankfurt am Main beugt vor.
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    Beispielsweise sind alle 40 Produktionsarbeitsplätze und fast alle Büroarbeitsplätze mit flimmerfreien Tageslichtröhren ausgestattet.
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    Zusätzlich verfügt jeder Uhrmachertisch über eine kleine Lampe, die individuell einstellbar ist.
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    Alle Produktionsarbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, die per Knopfdruck elektrisch hoch- und heruntergefahren werden.
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    Zudem gibt es eine eigene Ablagefläche direkt neben dem Schreibtisch, um Tassen und Flaschen ungestört abzustellen.
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    Finger, Hände, Arme und Schultern sind im Dauereinsatz.
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    „Gut sehen, ist sehr wichtig bei der Montiertätigkeit“, betont Sebastian Herrmann, Uhrmachermeister und Leiter der Kundendienstwerkstatt. Die regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchung gehört daher bei Sinn zum „Pflichtprogramm“ für alle Mitarbeiter.
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    Lothar Schmidt, Inhaber und Geschäftsführer bei Sinn Spezialuhren, setzt daher auf den „Dorfbrunneneffekt“. „Kaffeemaschinen haben wir bewusst in anderen Räumen aufgestellt. Dadurch bewegen sich die Mitarbeiter und machen mit den Kollegen eine kleine Pause.“
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    Welche weiteren Präventionsmaßnahmen das Frankfurter Unternehmen unternimmt, um gesunde Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter zu ermöglichen, können Sie in der Titelgeschichte der DGUV Arbeit & Gesundheit nachlesen. Die Reportage „Die Liebe zum Detail“ finden Sie hier.
Quelle: UV/Dominik Buschardt

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Claudia Hautumm / pixelio.de

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